Bruno Hain
Bruno Hain

Bruno Hain

Geboren am 24.9.1954 in Ludwigshafen/Rh., aufgewachsen in (Böhl-) Iggelheim, wo er auch heute noch wohnt. Studium der Germanistik und Anglistik an der Universität Mannheim. Verschiedene Tätigkeiten.

War von 1989 1995 Jurymitglied beim Mundartdichterwettstreit Bockenheim, 1995 Jurymitglied beim Internationalen Literatur-Theater-Preis Saarbrücken und ist seit 1989 Jurymitglied beim Mundartwettbewerb Dannstadter Höhe. Schreibt Lyrik, Prosa und Theaterstücke in vorderpfälzer Mundart.

Für seine wissenschaftliche Beschäftigung mit der Mundartliteratur erhielt er 1989 den Preis der Emichsburg Bockenheim. Mehrfacher Preisträger bei literarischen Wettbewerben. Mitglied des Literarischen Vereins der Pfalz und der Bosener Gruppe.

Zahlreiche Einladungen zur Teilnahme an Tagungen und Symposien, u.a.: Internationales Dialekt Innsbruck (1992), Internationales Mundartautoren-Symposion Bosener Mühle (1993), Internationales Mundartarchiv Ludwig Soumagne, Dormagen-Zons (1996), Internationale Schopfheimer Mund-Art Literatur-Werkstatt (2000), Internationales Poetentreffen im Schloss Brzeg (Brieg/Polen, 1999 und 2004).

Zum Anhören

Veröffentlichungen

Auszeichnungen

Auswahltexte

se merke - fer speeter

...noch e flasch
HEILISCHER -GEISCHT
uf ex eb
ich geh uf
s wohl vun de palz
un em parre
net vergesse
se sage dass
s PARADIS
schunn längscht verfresse
un de liewe
GOTT kään  PÄLZER
awwer donn
mim JESUS
soinerer himmelsfahrtskaart
uf un defu un aus m staab
un vun de spitz
vum dunnerschberg
in de HIMMEL
schreuwe: bleiwen gesunn un munder

Dieses Gedicht wurde ausgezeichnet beim Bockenheimer
Mundartdichtertwettstreit